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	<title>Comments on: Twitter: Zwischen Kommunikation &amp; Kommerz</title>
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		<title>By: Anne Grabs</title>
		<link>http://ilker.de/twitter-zwischen-kommunikation-kommerz#comment-295</link>
		<dc:creator>Anne Grabs</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 19:18:28 +0000</pubDate>
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		<description>Hey, zunächst mal freue ich mich, dass du das gleiche Theme wie ich benutzt (und sinnvollen Anpassungen, wie ich sehe). Ich stimme dir zu, dass Twitter nicht richtig kategorisiert, sondern die Bedeutungsbeimessung der interessanten Tweets erst durch ein gewisses Training, Spielerei mit Twitter erfolgt. Erst nach einer Weile und einer kritischen Masse an Usern wird Twitter interessant. Da reichen nicht zwei Dutzend Follower aus, auch nicht 100. Es braucht eine gewissen Anzahl an interessanten Followern und Leuten denen man folgt, damit Twitter wirklich spannend ist. Und dann entpuppt sich der scheinbar reine Informationskanal als Unterhaltungs-, Nachrichten- und Kommunikationsmedium. Das Besondere an Twitter ist sicher die ständige Emergenz, das Auftreten von Neuem. Leute twittern welches neue Tool sie ausprobiert haben, was sie Neues erlebt, gehört, gesehen haben. Wenn man nicht aufpasst, wird daraus schnell ein Overflow. Wenn man es richtig angeht, ist man am Puls der Zeit. Aber dennoch wird auch Twitter irgendwann ein Unhype, genauso wie Second Life, StudizVZ und irgendwann Twitter. Warten wir&#039;s ab. Bis dahin zwitschern wir einfach mit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hey, zunächst mal freue ich mich, dass du das gleiche Theme wie ich benutzt (und sinnvollen Anpassungen, wie ich sehe). Ich stimme dir zu, dass Twitter nicht richtig kategorisiert, sondern die Bedeutungsbeimessung der interessanten Tweets erst durch ein gewisses Training, Spielerei mit Twitter erfolgt. Erst nach einer Weile und einer kritischen Masse an Usern wird Twitter interessant. Da reichen nicht zwei Dutzend Follower aus, auch nicht 100. Es braucht eine gewissen Anzahl an interessanten Followern und Leuten denen man folgt, damit Twitter wirklich spannend ist. Und dann entpuppt sich der scheinbar reine Informationskanal als Unterhaltungs-, Nachrichten- und Kommunikationsmedium. Das Besondere an Twitter ist sicher die ständige Emergenz, das Auftreten von Neuem. Leute twittern welches neue Tool sie ausprobiert haben, was sie Neues erlebt, gehört, gesehen haben. Wenn man nicht aufpasst, wird daraus schnell ein Overflow. Wenn man es richtig angeht, ist man am Puls der Zeit. Aber dennoch wird auch Twitter irgendwann ein Unhype, genauso wie Second Life, StudizVZ und irgendwann Twitter. Warten wir&#8217;s ab. Bis dahin zwitschern wir einfach mit.</p>
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